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Weine nach Jahrgängen

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6 Artikel

  1. Odyssee 2022
    36,00 €

    Odyssée ist ein Wein mit Wurzeln im Médoc und im nördlichsten Zipfel der südlichen Rhône.

    Odyssee ohne Odysseus

    Ἄνδρα μοι ἔννεπε, Μοῦσα, πολύτροπον, ὃς μάλα πολλὰ...mit dieser Epiklese beginnt die Odyssee, und nach 10-jähriger Irrfahrt kehrt der Held zu seiner Frau Penelope und dem Sohn Telemach zurück.

    Warum Pierre Graffeuille, der Generaldirektor von Château Montrose, der zusammen mit seinem Freund Matthieu Dumarcher ein "historical blend" Projekt ins Leben gerufen hat, seinen Wein, von dem es numerierte 8000 Flaschen gibt, Odyssée nennt, entzieht sich meiner Einsicht.

    Wenn man aber bedenkt, dass es in frühren Zeiten völlig normal war, Bordeaux mit Hermitage etwas wetterfester zu machen, dann ist es nicht so abwegig, das Beste aus zwei Welten - in diesem Fall Cabernet Sauvignon aus dem nördlichen Medoc und Grenache aus der nördlichen Südrhône zu einer Variation von Palmers "historical XIX century wine" zu assemblieren.

    Wenn Sie etwa den roten Trevallon aus der Provence nehmen, der mit seinem Rebsortenmix aus Cabernet Sauvignon und Syrah ganz hervorragend altert, braucht es nicht viel Phantasie, dass der Odyssée, der zu etwa 40% aus 60-bis 70-jährigen Saint-Estephe-Reben und zu etwa 60% aus 70-bis 80-jährigen Grenache und Cinsault aus dem Rhonetal asssembliert wird, ein Projekt von hohen Gnaden ist.

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  2. Odyssee 2022
    45,00 €

    Odyssée ist ein Wein mit Wurzeln im Médoc und im nördlichsten Zipfel der südlichen Rhône.

    Odyssee ohne Odysseus

    Ἄνδρα μοι ἔννεπε, Μοῦσα, πολύτροπον, ὃς μάλα πολλὰ...mit dieser Epiklese beginnt die Odyssee, und nach 10-jähriger Irrfahrt kehrt der Held zu seiner Frau Penelope und dem Sohn Telemach zurück.

    Warum Pierre Graffeuille, der Generaldirektor von Château Montrose, der zusammen mit seinem Freund Matthieu Dumarcher ein "historical blend" Projekt ins Leben gerufen hat, seinen Wein, von dem es numerierte 8000 Flaschen gibt, Odyssée nennt, entzieht sich meiner Einsicht.

    Wenn man aber bedenkt, dass es in frühren Zeiten völlig normal war, Bordeaux mit Hermitage etwas wetterfester zu machen, dann ist es nicht so abwegig, das Beste aus zwei Welten - in diesem Fall Cabernet Sauvignon aus dem nördlichen Medoc und Grenache aus der nördlichen Südrhône zu einer Variation von Palmers "historical XIX century wine" zu assemblieren.

    Wenn Sie etwa den roten Trevallon aus der Provence nehmen, der mit seinem Rebsortenmix aus Cabernet Sauvignon und Syrah ganz hervorragend altert, braucht es nicht viel Phantasie, dass der Odyssée, der zu etwa 40% aus 60-bis 70-jährigen Saint-Estephe-Reben und zu etwa 60% aus 70-bis 80-jährigen Grenache und Cinsault aus dem Rhonetal asssembliert wird, ein Projekt von hohen Gnaden ist.

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  3. Gourt de Mautens 1999 Magnum
    145,00 €

    Gourt de Mautens 1999 Magnum

    Bewertungen:

    Matthias Hilse 91 Punkte

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  4. Weingut F.& F. Peters, Paterberg 2020
    48,00 €

    Felix Peters Nierstein Paterberg Pinot Noir 200

    Bewertungen:

    Matthias Hilse 91+ Punkte

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  5. Nieder-Flörsheim Frauenberg Riesling 2021
    45,00 €

    Nieder-Flörsheim Frauenberg Riesling 2021

    Bewertungen:

    Matthias Hilse 95+ Punkte.

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  6. Felix Peters Dalsheim Hubacker Riesling 2021
    45,01 €

    Der 2021er Dalheim Hubacker von Felix Peters ist eine Ansage an das Establishment. Natürlich ist es keine creatio ex nihilo, denn es braucht schon gute Rebzeilen mit einem fortgeschrittenen Alter und einen Winzer, der das Wesen der Lage versteht.

    Die Nase ist bestimmt von gelben Früchten, Grapefruit und etwas Pfirsisch, sekundiert von floralem Hauch nach weißen Blüten und einer salinen Frische, die beeindruckt. Der Gaumenfluss ist nobel und von erhabener Balance. Kristallklare Mineralität im Verbund mit überragender Gelbfruchtfrische, sehr druckvolle, von ausgeprägter Salinität begleitete, in Wein sublimierte Ikone mineraler Entgrenzung.

    Matthias Hilse 95+ Punkte.

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